Was ist ein Smartphone

26. Februar 2010

Ein Smartphone ist ein schlaues Telefon, so ist zumindest die genaue Übersetzung. Und es stimmt, denn in einem Smartphone vereinen sich vile Komponenten, die es echt schlau wirken lassen. Im Grunde handelt es sich bei einem Smartphone immer noch um ein Handy, allerdings hat sich der Umfang der Funktionen um ein Vielfaches erweitert. Das Menü-System hat jedoch mit dem eines Handys nicht mehr viel gemeinsam, sondern eher mit dem eines Computer. Auszeichnend für ein Smartphone sind zudem der Touchscreen, damit eine leichtere Eingabe erfolgen kann und mindestens eine USB-Schnittstelle um Datenübertragungen zu gewährleisten. Weiterhin verfügt ein Smartphone über Bluetooth und eine W-LAN Verbindung. Ein Smartphone ist also die Zusammenkunft eines Handys und eines PDA, woraus dann ein Taschencomputer mit Handyfunktion wurde, welcher längst nicht nur ins Internet gehen kann, sondern auch als Instantmessenger (MSN,ICQ,AIM) unterwegs genutzt werden kann. Auch Filme können auf dem Smartphone angesehen werden, ebenso wie man es als Kamera, Datenspeicher und Diktiergerät nutzen kann, ein praktischer Allrounder also. Da stellt sich doch gleich die Frage, wann herkömmliche Handys, Kameras und PDA`s abgeschafft werden und jeder nur noch mit einem Smartphone anzutreffen ist.

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Die Klarmobil Prepaidkarte lohnt sich

19. August 2009

Sie gilt als brauchbarer Prepaidtarif, denn hier bekommt man direkt zu Anfang Guthaben geschenkt. Für 4,95 Euro kann man die Klarmobil Prepaidkarte erstehen und kassiert direkt mal satte 10 Euro Starguthaben. Somit überzeugt der Provider Klarmobil in diesem Punkt, hat aber auch in einigen anderen Bereichen Nachteile.

Das Telefonieren ist dabei etwa gleich teuer, wie bei vielen Konkurrenten. Außerdem gibt es hier nicht viel zu merken, denn alles kostet genau 9 Cent und ist somit recht übersichtlich. Dabei ist es egal ob es um den Preis pro einzelne SMS, den Minutenpreis für netzinterne bzw. netzexterne Gespräche oder eben Festnetzanrufe geht. Auch das Abhören der Mailbox kostet genau 9 Cent. Man kann also recht einfach den Überblick behalten und weis immer wo man bei Klarmobil dran ist.

Letzteres, also die 9 Cent für die Mailbox ist allerdings etwas ungewöhnlich und nicht gerade fair. Viele Provider bieten das kostenlose Abhören der Mailbox an, aber Klarmobil versucht an dieser Stelle Profit auf Kosten der Kunden zu machen.

Dass ist allerdings auch das einzige ernste Manko von Klarmobil. In anderen Punkten kann man wiederum gut überzeugen. So ist Guthaben von Klarmobil etwa unbegrenzt haltbar und läuft nicht irgendwann aus. Selbst wenn man das Handy ein Jahr in die Ecke legen sollte und nicht benutzt bleibt alles eingezahlte Guthaben erhalten – dass wiederum ist sehr fair gegenüber der Kunden.

Für Gespräche wird das D1-Netz genutzt. Dieses erlaubt auch eine Rufnummernübernahme und einen Einzelverbindungsnachweis für jeden Kunden. Bequemer Service des Providers ist auch dass alles per Lastschrift bezahlt werden kann und direkt vom Konto abgebucht wird. Eine andere Zahlungsweise ist allerdings nicht möglich und so ist Klarmobil nur so lange zu empfehlen solange man sich damit auch abfinden kann.

Wie sehen die Apps der Zukunft aus?

30. Juli 2009

Wie genau es weiter geht mit den Apps darüber herrscht auch unter Handyexperten starke Unklarheit. Einige meinen dass sich der Gedanke des klassischen Kommunikationsgerätes weiter verstärken wird, andere denken eher in 2.0 Dimensionen und an die fortgeschrittene Vernetzung zwischen den einzelnen Endgeräten. Hier geht man eher davon aus dass das was sich im World Wide Web durchgesetzt hat auch auf das Mobiltelefon überträgt. Ein Indiz dafür ist zum Beispiel dass jüngst der Handyriese Vodafone seine Werbekampagne genau in diese Richtung spezialisiert hat.

Informationen bekommen <-> Informationen geben, so lautet also angeblich die Divise der Zukunft. So sind etwa Applikationen für Mobiltelefone denkbar die einen Stau vorhersagen können und dass mit ziemlicher Präzision. Doch wie soll so etwas wie eine vernetzte Stauvorhersage eigentlich funktionieren?

Ganz einfach durch die vollständige Ausschöpfung des Vernetzungsgedanken! Man kann salopp sagen dass sich in nahezu jedem auf deutschen Straßen fahrenden Automobil ein eingeschaltetes Mobiltelefon befindet. Es ist ein der Lage alle ausschlaggebenden Informationen zu übermitteln, welche man benötigt um derartige Vorhersagen treffen zu können. Somit liegt es nur noch an zwei wesentlichen Punkten einen derartigen Gedanken in die Wirklichkeit umzusetzen. Zum einen würde eine Leistungsstarke zentral anzusteuernde Software benötigt, die all diese Daten zu einer sinnvollen Verkehrsvorhersage verknüpft und diese über das mobile Internet an die Endgeräte verteilt. Zum anderen müsste man natürlich auch den Ansprüchen des Datenschutzes gerecht werden, sonst geht ein solcher Fortschritt in eine Richtung in die wohl kaum ein Bürger Will – der Überwachungsstatt!

Gerade wenn man Mobilfunk und 2.0 Gedanken miteinander verknüpft wird man zunehmend auf datenschutztechnische Widrigkeiten Stoßen, die so manchen Datenschützer Sturm laufen lassen würden. Somit muss man auch auf dieser nicht-technischen Ebene das richtige Mittelmaß finden.

Dieser Gastbeitrag wurde von Herrn Fabian Brakemeier zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

UMTS verändert das Internet

18. Juni 2009

Ende 2008 wurden laut Marktforschungsunternehmen erstmals mehr Notebooks verkauft als Desktop-Computer. Dieser Trend hin zur Mobilität und weg von stationären Geräten ereilt nach dem Telefon nun auch die Computerwelt: Notebooks werden immer beliebter. Sie dienen wie Handys längst nicht mehr ausschließlich als Zweitgeräte, sondern stellen vielfach einen vollständigen Ersatz für die „alte“ Technik dar. Als Hauptgründe können die enorme technische Entwicklung und der Preisverfall der mobilen Komponenten genannt werden. Ein modernes Notebook erzielt im identischen Preissegment nahezu dieselbe Leistung wie ein Desktop-Computer. Das Handy stellt inzwischen dank diversen Pauschaltarifen eine ernstzunehmende Alternative zum Festnetzanschluss dar. Das Sahnehäubchen ist allerdings UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. HSDPA (High Speed Downlink Packet Access, eine Erweiterung des UMTS-Standards). Erst mit diesen neuen Technologien wird das nichtstationäre Surfen erschwinglich und wertet das Notebook als mobiles Gerät entscheidend auf / erweitert das Handy zum Multifunktionsgerät.

Statt hoher Minutenpreise und langsamen Verbindungen sind mittels UMTS und HSDPA mobile Internetzugänge in DSL-Geschwindigkeit möglich und dank Pauschalen (sogenannten Datenflatraten bzw. UMTS Flatrates) kann unterwegs beliebig oft und beliebig lange gesurft werden. Dieser Trend zu Pauschaltarifen war bereits beim stationären Internetzugang und der Festnetztelefonie zu beobachten. Mit Hilfe von UMTS und HSDPA erhält er nun auch Einzug im mobilen Bereich.
Einen keinen Unterschied bezüglich der Pauschaltarife gibt es allerdings: UMTS- und HSDPA-Tarife sind heutzutage meist keine vollständigen Flatrates, sondern sogenannte Fair-Flatrates. Das bedeutet, die monatliche Pauschale bleibt immer dieselbe, aber das Transfervolumen ist beschränkt. Wird dieses Limit überschritten, wird der Internetzugang gedrosselt und der Anwender hat bis zum Ende des Monats mit einer deutlich langsameren Geschwindigkeit vorlieb zu nehmen. Die Kostentransparenz bleibt auf diese Weise erhalten und die „Bestrafung“ für übermäßigen Datentransfer erfolgt lediglich auf Basis einer Geschwindigkeitsverminderung.

Die technische Revolution hat stattgefunden und mobiles Internet ist praxistauglich geworden. Die Auswirkungen dieses künftigen Massenmarktes auf die Gesellschaft und das Internet sind im vollen Umfang noch gar nicht abzuschätzen. In der Zukunft wird man immer und überall einen unscheinbaren und doch besonderen Reisebegleiter mit sich führen: Er weiß alles, kennt jeden Quadratmillimeter und versorgt einem mit sämtlichen Informationen. Internet und Realität verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit, ganz egal, ob man sich im Supermarkt, im Museum oder an der Bushaltestelle befindet. Das Internet lotst zielsicher durch die Realität und diese neue Art und Weise, sich in der Realität zu bewegen, schlägt sich in neuen Internetanwendungen und Applikationen nieder. Hat man bisher das Internet als einen lokalen Zugang zur elektronischen Welt betrachtet, so wird in Zukunft die lokale Welt mit Hilfe des Internets greifbar, unabhängig davon, wo man sich gerade befindet.

Dieser Gastbeitrag wurde von Daniel zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Programmieren für Windows Mobile

07. Februar 2009

In diesem Semester hatte ich die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Informatik-Wahlfächern bis zu 3 Fächer auszuwählen. Ich entschied mich unter anderem für Mobile Computing. Bei Mobile Computing geht es darum, Anwendungen für mobile Geräte zu entwickeln. Dabei sollte man sich für ein Betriebssystem entscheiden, für welches man entwickeln möchte. Zur Auswahl standen Symbian OS, Google Android, Linux (Openmoko), OS X, Windows Mobile und Java2ME. Es war richtig schwer für mich, für ein der Systeme zu entscheiden. Ich dachte lange darüber nach und kam endlich zum Schluss, dass obwohl Google Android und OS X zurzeit am Höhepunkt des Hypes sind, wäre es aus meiner Sicht cleverer gewesen, sich mit Windows Mobile auseinander zu setzen, da dieses System gerade im Business-Bereich weit verbreitet ist und ich glaube kaum, dass iPhone oder G1 in nahe liegender Zukunft den Ausmaß in dieser Branche erreichen werden. Zwar schließe ich nicht aus, dass bei den Endanwendern Windows Mobile wegen der steigender Konkurrenz nicht mehr so beliebt bzw. populär wird, aber beim professionellen Einsatz kann, meiner Meinung nach, nur Blackberry mit MS richtig mithalten.
Übrigens, ich werde zusammen mit 2 anderen Studenten für den Fach ein Projekt machen. Ich weiß noch nicht genau, was es sein wird. Vermutlich eine Anwendung, die den kürzesten Weg zwischen verschiedenen Knoten findet (Traveling Salesman Problem oder so etwas in der Art). Das wäre für mich deswegen interessant, weil mein Vater dieses Problem als Paketlieferant jeden Tag zu bewältigen hat und so könnte ich ihm das Leben ein bisschen leichter machen. Falls jemand aber eine interessante Idee hat, würde ich mich darüber freuen ;)

Das Handy statt eines Hörgerätes

22. Januar 2009

Eine Gruppe der MIT-Wissenschaftler hat eine Software entwickelt, die auf die moderne Mobiltelefone installieren lässt und den Menschen mit Gehörschaden bei der Kommunikation hilft, indem sie aus Geräuschen spezielle Vibrationen generiert, die ein Ohr dann wahrnehmen kann.
Die Technologie ist nicht neu. Moderne Medizin ermöglicht sogar Implantaten, die gleiche Funktionalität bieten. Da aber diese Implantaten sehr teuer sind, kann kaum ein normaler Mensch sich so etwas leisten. Genau aus diesem Anlass haben die Wissenschaftler von Massachusetts Institute of Technology sich der Aufgabe gewidmet, eine günstige Technologie zu entwickeln.
Heutzutage kann fast jeder Mensch sich ein Handy leisten, sodass die Zugänglichkeit der von MIT entwickelten Technologie sehr gut ist.
Mit dieser Technik sind die gehörlosen außerdem in der Lage, zu erkennen, wenn man sie anspricht, was man durch Lippenlesen-Technik kaum erreichen kann. Ich hoffe, dass diese Software dann den gehörlosen Menschen kostenlos zur Verfügung gestellt wird oder zumindest nicht sehr viel Geld kosten wird. Wenn ich so etwas entwickeln würde, würde ich dafür kein Geld von Menschen verlangen, die mit solchen Problemen leben müssen.

Golem veröffentlicht Test von T-Mobile neuem Handy G1

02. Dezember 2008

Video: T-Mobile G1 – Test (4:20)

Der von Golem veröffentlichte Test ist wie immer sehr interessant und informativ. Leider sieht man aus dem Test deutlich, dass obwohl es in dem Handy viel Potential steckt, werden die Möglichkeiten nicht optimal ausgereizt. Das Design und Handhabung von G1 ist eine reine Katastrophe. Auf dem Video sieht man deutlich, wie schlecht das Konzept durchdacht ist. Die Lage-Sensoren funktionieren nicht immer so, wie man es sich wünscht, die aufschiebbare Tastatur liegt nicht gut in der Hand und der Eindruck der Robustheit vermittelt das Handy auch nicht.
Zum Glück ist das neue Betriebssystem Android nicht ein exklusive Prärogative von T-Mobile oder HTC, sondern ein völlig freies und offenes Betriebssystem, sodass ich die Hoffnung habe, dass andere Hersteller bald eigene Handys mit Android präsentieren werden, deren Konzepte sowie von Design her, als auch von der Haptik mehr durchdacht sind.

Nokia 6260 slide

30. November 2008

Nokia 6260 slide ist ein Series 40 Smartphone, das viele interessante Funktionen bietet.
Das Handy ist eine kleine Hightlight, denn dieses bietet einige Features, die kaum ein anderes Handy in dieser Preiskategorie bieten kann. Das Handy soll nur 360 Euro kosten, hat aber außer HSDPA mit bis zu 10,2 Megabit pro Sekunde auch A-GPS, Carl-Zeiss Autofokus Objektiv und einen Kamerasensor mit 5 Megapixel.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe noch von keinem Handy gehört, das in der Lage ist, Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10,2 Megabit pro Sekunde zu übertragen. Ich dachte immer, dass es zurzeit mehr als 7,2 Megabit pro Sekunde einfach nicht geht.

Carl-Zeiss Objektive sind eigentlich ein Feature, das ich von Handys und Digitalkameras von Sony Ericsson bzw. Sony erwarte. Ein so qualitativ hochwertiges Objektiv bei einem Nokia-Handy habe ich nicht erwartet. Anscheinend kapieren langsam die Handy-Hersteller, dass es nicht nur um Megapixel geht. Wobei letzteres bietet Nokia 6260 auch in einer relativ ausreichenden Anzahl. hier kann dieses Handy bereits mit günstigen Einsteigerdigitalkameras mithalten.

Die Auflösung des Bildschirmes kann auch überzeugen. 320×480 ist eine Auflösung, die aktuell bei Apple iPhone verwendet wird und wie man bei iPhone sieht, ist eine solche Auflösung durchaus sinnvoll und ausreichend.

Darüber hinaus bietet das Handy einen integrierten Speicher in Größe von 200MB und eine Möglichkeit, diesen mittels Micro-SD Karten auf bis zu 8GB aufzustocken.

Natürlich hat das Handy auch Bluetooth (v. 2.1) und WLAN. Zwar bin ich der Meinung, dass WLAN bei kleineren Geräten wenig Sinn macht, kann mir aber vorstellen, dass es Leute gibt, die sich darüber freuen werden.

Das Handy wiegt bei all diesem Schnickschnack relativ wenig, nämlich – 114 Gramm.

Was gibt es hier zu meckern? Nokia hat wirklich anscheinend bei diesem Handy an alles gedacht. Besonders positiv finde ich den Preis. Die Handy-Hersteller verlangen heutzutage immer mehr Geld für ihre Handys. Die Summen von 500 und 600 sind heutzutage keine Seltenheit. Nokia benimmt sich in diesem Fall sehr vorbildlich.

Gerüchte über Sony Ericsson Hikaru mit 8 Megapixeln und 8 GB Speicher (via Areamobile.de)

31. Oktober 2008

Areamobile berichtet:
Das Sony Ericsson Hikaru wird angeblich das neue Spitzenmodell des japanisch-schwedischen Herstellers, behauptet das Fan-Blog semcblog.com. Seinen Informationen zufolge hat das Hikaru einen großen Touchscreen und wie das C905 eine hochauflösende 8-Megapixel-Kamera. Ausreichend Speicher soll ebenfalls vorhanden sein, bis zu 8 Gigabyte an Musik, Fotos und Filmen kann man jederzeit bei sich tragen. Darüber hinaus soll es eine Tastatur haben. Ob es sich dabei um eine ausziehbare Volltastatur oder ein numerisches Tastenfeld handelt, ist nicht bekannt.

Aus meiner Sicht, falls sich die Gerüchte bewahrheiten sollen, plant Sony Ericsson mit dem Modell Hikaru einen direkten Konkurrenten zu iPhone. Denn, wie aus der obigen Zitat zu lesen ist, wird dieses Handy vor allem durch seine multimediale Fähigkeiten hervorgehoben. Ob es dem schweisch-japanischen Handy-Hersteller gelingt, ein ähnlich gut zu bedienendes Handy zu schaffen, ist eine große Frage. Bis jetzt hat noch kein Handy-Hersteller ein Gerät geschaffen, das sich nur annähernd so gut vie iPhone bedienen lässt.

Asus P526

17. September 2008

Asus stellte schon immer gute Pocket PC’s und Smartphones her. Diese Überzeugten durch eine gute Ausstattung und besonders durch die Akkulaufzeiten. Die Pocket PC’s von Asus sind meist in der Lage, 20 bis 30 Stunden ohne Strom zu funktionieren. Natürlich wird diese Zeit erheblich reduziert, wenn man WLAN oder GPS benutzt, trotzdem überzeugen solche Werte deutlich. Es ist daher verwunderlich, dass die Asus-Geräte im Vergleich zu HTC oder Nokia weniger verbreitet sind. Das könnte daran liegen, dass Asus in Europa nicht so viel in Marketing investiert. Um diese Tatsache ein bisschen zu ändern, werde ich heute über ein, meiner Meinung nach, sehr gelungenes Smartphone-Modell von Asus berichten.
Wie erwartet, bietet Asus P526 eine Menge an Features an. Das Handy läuft unter Windows Mobile 6 und verfügt über ein Touchscreen mit einer Auflösung von 240×320 Pixel, Bluetooth 1.2, WLAN b/g, GPS (Sirf III), SD-Kartenslot und 2 MP Kamera. Das Handy kommt mit einer Autohalterung, 1GB SD-Karte, und Destinator als Navigationssoftware.
Asus P526 ist kein Pocket PC mit einem eingebauten GSM-Modul, sondern ein echtes Smartphone mit Touchscreen. Deswegen ist das Handy auch entsprechend kompakt und besitzt eine vollwertige Handy-Tastatur. Diese Bauweise macht es schwierig, ein großes Display zu verbauen, daher muss man sich auf ein Display mit einer Größe von 2,6 Zoll einstellen.
Windows Mobile und Destinator sind aber auf solche Display bestens optimiert.
Meiner Meinung nach, schaffte Asus mit diesem Handy eine sehr gelungene Kombination zwischen 2 unterschiedlichen Geräteklassen. Normalerweise bieten die Hersteller entweder ein Windows Mobile Handy ohne Tastatur an oder, falls das Handy in dem gewohnten Handy-Formfaktor gebaut ist, hat es kein Touchsreen. Es gibt zwar Lösungen, die eine QWERTZ-Tastatur haben, diese kosten entweder zu viel Geld oder haben eine sehr seltsame Bausweise (siehe Palm-Geräte).